Caspar: Besonderer Schwerpunkt bei den Bundesfernstraßenprojekten zugunsten unseres Bundeslandes wird Hessens Bedeutung als zentraleuropäisches Transitland gerecht

Wiesbaden/Frankfurt am Main, 5. September 2016 - „Eine gute Infrastruktur ist ein wichtiger Faktor für die Attraktivität Hessens als Wirtschaftstandort.

Daher müssen die notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden, um eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur verwirklichen zu können. Dass der Bundesverkehrswegeplan bei den Neu- sowie Ausbauprojekten von Bundesfernstraßen einen besonderen Schwerpunkt in Hessen setzt und für unser Bundesland einen überdurchschnittlichen Investitionsanteil vorsieht, wird der Bedeutung Hessens als zentraleuropäisches Transitland für Personen und Güter sowie dem hier bestehenden besonderen Investitionsbedarf gerecht.“

Dies sagte der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Ulrich Caspar, anlässlich der Veröffentlichung des vom Bundeskabinett beschlossenen Bundesverkehrswegeplans 2030, wenngleich aufgrund begrenzt zur Verfügung stehender Ressourcen nie alle gewünschten Maßnahmen in diesen Plan einfließen könnten. Insgesamt seien 165 hessische Bundesfernstraßen-Projekte und -Vorhaben in dem Bedarfsplan enthalten, für die überwiegend ein vordringlicher Bedarf anerkannt worden sei, darunter auch die wichtigen Ausbauvorhaben an den vielbefahrenen Autobahnknoten Wiesbadener Kreuz und Frankfurter Westkreuz. Erfreulich seien auch die mit vordringlichem Bedarf eingeplanten Schienenprojekte in Hessen, wie beispielsweise die Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim sowie die Aus- und Neubaustrecke Hanau – Würzburg/Fulda.

„Wir werden uns den vom Bundeskabinett beschlossenen Plan sehr genau anschauen, mit Fachleuten prüfen und uns bei Änderungsbedarf für eine Anpassung im Rahmen des parlamentarischen Verfahrens auf Bundesebene stark machen“, betonte Caspar abschließend.

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